Moving Kids
Kinder
brauchen ausreichend Bewegungsräume, um gesund aufzuwachsen. Ziel des
Hamburger Modellprojekts „Moving Kids“ war es, Kindern aus städtischen
Quartieren in ihrer unmittelbaren Umwelt Bewegungsanreize zu bieten. Bewegung
schützt vor Gesundheitsschäden und bietet gleichzeitig Kindern
die Gelegenheit, Selbständigkeit und Selbstvertrauen zu gewinnen. Ausgehend
von Kindertagesstätten konnten Kinder Spielräume wiederentdecken.
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Gesund leben lernen
Das
Braunschweiger Modellprojekt „Gesund leben lernen“ wurde in einem
Stadtteil mit besonderem Entwicklungsbedarf durchgeführt. Ziel war es,
die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers für umweltbezogene Gesundheitsrisiken
zu sensibilisieren und die Themen Umwelt und Gesundheit im Stadtteil dauerhaft
einzubringen. Die Projektaktivitäten waren darauf ausgerichtet, die Bevölkerung
anzuregen und zu informieren, wie und was sie selbst zu einer Verbesserung
beitragen können.
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Stadtteil-Netz Soziale Ökonomie für Kinder, Umwelt und Gesundheit
Die
lokalen Aktivitäten im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sollten
helfen, rund um den Boxhagener Platz ein Stadtteil-Netz zur Verbesserung der
Gesundheits- und Umweltsituation für Kinder und deren Familien zu etablieren.
Das Modellprojekt hat eine dynamische Entwicklung im Quartier in Gang setzen
können. Nachhaltige gesundheitsfördernde Strukturen wurden ausgebildet
und gefestigt.
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Münchener Aktion Umwelt und Gesundheit
Das
Modellprojekt wurde in einem Wohnquartier mit besonders schlechter Bausubstanz,
hoher Verkehrs- und Schadstoffbelastung, Infrastrukturdefiziten und wenig
Grün im Münchner Südosten durchgeführt. Das Augenmerk
lag auf Kindern und Jugendlichen aus sozial benachteiligten Familien. Ziel
war es, ein gesundes Wohnumfeld und gesunde Wohnbedingungen für Kinder
zu fördern und die Anwohnerschaft an der Gestaltung ihrer Wohnumgebung
zu beteiligen.
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Kindsein in Marzahn-Hellersdorf
Ziele
des Projekts im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf waren, die Verdrängung
von Kindern aus dem öffentlichen Raum des Wohnumfeldes zu thematisieren
und die Heranwachsenden ihre Lebensumwelt gestalten zu lassen. Hierzu wurde
eine Forumsveranstaltung durchgeführt, an der sich viele Kinder und
Jugendliche beteiligten. Durch die Kooperationen und Vernetzungen, die auf
dem Forum initiiert und ausgebaut wurden, konnte ein wichtiger Beitrag zur
Verbesserung der gesundheitlichen und umweltbezogenen Situation der Kinder
und Jugendlichen im Stadtteil geleistet werden.
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