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Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsschutzes

Die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitsdienstes sind in Deutschland erstmals in den 30er Jahren einheitlich definiert worden. Mittlerweile wurden sie in den meisten Bundesländern in eigenen Landesgesetzen niedergelegt.

Kernaufgaben des Öffentlichen Gesundheitsschutzes im Bereich „umweltbezogener Gesundheitsschutz“ sind

Das starke öffentliche Interesse an Fragen der Auswirkung der physikalisch-chemischen Umwelt auf die Gesundheit führte innerhalb der Arbeitsgemeinschaft der „Obersten Landesgesundheitsbehörden“ der Gesundheitsministerkonferenz der Länder 1989 zur Bildung des „Ausschuss für Umwelthygiene“, der im Zuge der Reform der Gesundheitsministerkonferenz 1998 in die Länder-Arbeitsgruppe Umweltbezogener Umweltschutz“ (LAUG) umbenannt wurde.

Der Öffentliche Gesundheitsdienst besitzt im Bereich des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes - von Überwachungsaufgaben in den Bereichen Trinkwasserhygiene sowie Schwimm- und Badebecken abgesehen - keine eigenständigen Umsetzungs- oder Anordnungsbefugnisse. Seine Funktion ist es, andere Dienststellen wie z. B. Umwelt- oder Baubehörden im Rahmen der Wahrnehmung ihrer Aufgaben in Fragen der gesundheitlichen Bewertung zu beraten. Diese Aufgabenstellung spiegelt sich auch im Aufgabenprofil der LAUG wider.

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