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Länderarbeitsgruppe Umweltbezogener Gesundheitsschutz (LAUG)

In der föderalen Struktur der Bundesrepublik sind die Bundesländer für den Öffentlichen Gesundheitsdienst zuständig. Damit ein bundeseinheitliches Verwaltungshandeln sicher gestellt ist, wurde im Rahmen der Gesundheitsministerkonferenz die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden eingerichtet. Diese ist in 11 themenbezogene Arbeitsgruppen unterteilt. Eine dieser Arbeitsgruppen ist die „Länder-Arbeitsgruppe Umweltbezogener Gesundheitsschutz“ (LAUG).

Die LAUG ist 1998 aus dem 1989 gegründetem Ausschuss für Umwelthygiene hervorgegangen. In der LAUG sind alle Bundesländer vertreten. Der Vorsitz wechselt nach bestimmten Verfahrensregeln. Die Arbeitsgruppe tagt einmal jährlich. Bei Bedarf können anlassbezogen Projektgruppen eingerichtet werden.

Aufgabe der LAUG

Die LAUG arbeitet eng mit Bundesoberbehörden und Gremien von Ministerkonferenzen zusammen. Sie nimmt gegenüber Gremien von Ministerkonferenzen zu Fragen der gesundheitlichen Bewertung von Umwelteinflüssen Stellung und beteiligt sich - soweit Zuständigkeiten der Länder berührt sich - an der Erarbeitung fachlicher Bewertungsgrundlagen auf Bundesebene. Im Bereich der institutionellen Zusammenarbeit ist die enge Kooperation mit dem Länderausschuss für Immissionsschutz (LAI) hervorzuheben.

Ständige Gäste bei den LAUG-Sitzungen sind neben dem Länderausschuss für Immissionsschutz (LAI) außerdem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sowie das Umweltbundesamt (UBA), das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Robert Koch-Institut (RKI) und das Sanitätsamt der Bundeswehr.

Teilnahme an Arbeitsgruppen

LAUG-Vertreter nehmen an folgenden Arbeitsgruppen teil:

 

Lokales

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