APUG
HOME: Über diesen Link gelangen Sie wieder zu unserer Startseite
 
Sie sind hier: HOME > Kinder > Enkeltaugliche Zukunft

Enkeltaugliche Zukunft

Den Begriff „Enkeltaugliche Zukunft“ prägten Nichtregierungsorganisationen in ihrer „Kinderagenda für Gesundheit und Umwelt 2001“. „Enkeltauglichkeit“ meint nachhaltig, dauerhaft, zukunftsfähig. Mit der neuen Wortschöpfung soll das Leitbild der „Nachhaltigkeit“ plastisch und begreifbar werden. „Enkeltauglichkeit“ will verdeutlichen, dass letztlich alle Politik sich daran zu messen hat, dass auch die Enkelkinder eine lebenswerte Zukunft vorfinden.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) förderte im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) 2001 das Projekt „Vernetzung der Nichtregierungsorganisationen im Bereich Kind-Umwelt-Gesundheit“, angesiedelt beim Ökologischen Ärztebund. Ziel war der Aufbau eines Netzwerkes, das die Aktivitäten und Projekte der Nichtregierungsorganisationen zum Thema „Kind-Umwelt-Gesundheit“ koordiniert. Für beteiligte Organisationen und Initiativen gibt es ein Intranet-Diskussionsforum; die allgemeine Öffentlichkeit wird über die Internetseite http://www.netzwerk-kindergesundheit.de informiert.

Aufgabe des Netzwerkes war auch, das Programm der Nichtregierungsorganisationen für das „Forum Kinder-Umwelt und Gesundheit in München“ zu koordinieren. An dem Forum, das im Herbst 2001 im Rahmen des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) in München stattfand, beteiligten sich ca. 30 Initiativen und Verbände mit eigenen Beiträgen.

 

 

 

 

Kinder