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WHO-Kollaborationszentren

Das WHO-Regionalbüro Europa ernennt WHO-Kollaborationszentren, die für einen bestimmten Zeitraum auf ihrem wissenschaftlichen Fachgebiet oder im Rahmen ihrer Schwerpunktarbeit im gesundheitswissenschaftlichen Bereich vereinbarte Arbeitsprogramme durchführen. Derzeit gibt es ca. 40 als WHO-Kollaborationszentren designierte Institute in Deutschland, welche die WHO mit ihren Expertisen über die verschiedensten Untersuchungsgebiete unterstützen. Im Bereich Umwelt und Gesundheit sind folgende Zentren beteiligt:

WHO-Kollaborationszentrum zur Überwachung der Luftqualität und Bekämpfung der Luftverschmutzung, Berlin

Das WHO Kollaborationszentrum zur Überwachung der Luftqualität und Bekämpfung der Luftverschmutzung (WHO Collaborating Centre for Air Quality Management and Air Pollution Control) gehört zum Umweltbundesamt. Es ist zuständig für:

WHO-Kollaborationszentrum für Wassermanagement und Risikokommunikation zur Förderung der Gesundheit, Bonn

Das WHO Kollaborationszentrum für Gesundheitsfördendes Wassermanagement und Risikokommunikation (WHO Collaborating Centre for Health Promoting Water Management and Risk Communication) wurde im Mai 2001 zum WHO Kollaborationszentrum ernannt. Die Arbeit konzentriert sich auf normative und regulative Arbeiten im Hinblick auf:

WHO Kollaborationszentrum für Forschung auf dem Gebiet der Trinkwasserhygiene, Bad Elster

Das WHO Kollaborationszentrum für Forschung auf dem Gebiet der Trinkwasserhygiene (WHO Collaborating Centre for Research on Drinking Water Hygiene) wurde im Mai 1995 ernannt und ist am Umweltbundesamt angesiedelt. Folgende Aufgaben stehen im Vordergrund:

WHO Kollaborationszentrum für Wohnen und Gesundheit, Stuttgart

Das WHO Kollaborationszentrum für Wohnen und Gesundheit (WHO Collaborating Centre for Housing and Health) wurde im Dezember 2006 ernannt. Es ist am Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg angesiedelt und zuständig für:

WHO Kollaborationszentrum für ionisierende und nichtionisierende Strahlung, Salzgitter

Das WHO Kollaborationszentrum für ionisierende und nichtionisierende Strahlung und Gesundheit (WHO Collaborating Centre for Ionizing and Non-Ionizing Radiation and Health) wurde im Dezember 2005 ernannt. Aufgabenschwerpunkt des am Bundesamt für Strahlenschutz angesiedelten WHO Kollaborationszentrums ist:

 

 

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