Schutz der Gesundheit der Kinder in einer sich verändernden UmweltMitte März 2010 fand in Parma, Italien, die Fünfte WHO-Ministerkonferenz Umwelt und Gesundheit statt. Im Mittelpunkt standen die umweltbedingten Gesundheitsrisiken insbesondere von Kindern, die gesundheitlichen und umweltbezogenen Folgen des Klimawandels sowie die sozioökonomischen und geschlechtsbezogenen Ungleichheiten in Bezug auf Umwelt und Gesundheit. Die Vertreterinnen und Vertreter aus den 53 Mitgliedstaaten der Europäischen Region der WHO erklärten ihre Entschlossenheit, sich weiterhin für die Reduzierung umweltbedingter Gesundheitsrisiken aktiv einzusetzen und den gemeinsamen europäischen Prozess fortzuführen. |
Die Zukunft unseren Kindern
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Housing and Health“ – (LARES-Studie)Gesünder WohnenWodurch wird die Wohnqualität beeinträchtigt? Schadstoffbelastungen aus Möbeln oder Baustoffen, das individuelle Lüftungsverhalten, Schimmelpilze, eine stark befahrene Hauptverkehrsstraße oder eine ruhige Seitenstraße vor dem Fenster sind Aspekte, die die Wohnqualität mit bestimmen. Das paneuropäische Projekt erforscht die Einflüsse verschiedener Wohnaspekte. |
Environmental Health IndicatorsIndikatoren für Umwelt und GesundheitWie entwickelt sich die Luftqualität in unseren Städten, wie wirkt sie sich auf unsere Gesundheit aus? Fragestellungen wie diese sind wichtig, wenn Umwelteinflüsse auf die Gesundheit beurteilt werden sollen. Indikatoren ermöglichen, Daten und Informationen zur Umweltbelastung zusammenzufassen, um sie verschiedenen Nutzern zugänglich zu machen. Die Entwicklung eines Indikatorensystems soll langfristig zu einer effektiven öffentlichen Gesundheits- und Umweltpolitik in ganz Europa beitragen. Das Projekt untersucht, welche Indikatoren für diese Zwecke geeignet sein könnten. |
WHO-Zentrum Umwelt und Gesundheit in BonnBonner WHO-Büro
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The PEP - Pan-Europäisches Programm für Transport, Gesundheit und UmweltVerkehrsbezogene Gesundheitsauswirkungen bei KindernFünf europäische Staaten haben eine gemeinsame Studie zu den verkehrsbezogenen Gesundheitsauswirkungen unter besonderer Berücksichtigung von Kindern durchgeführt. Den Rahmen für dieses Projekt bildet das WHO-Programm PEP. |