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Erster Newsletter über die Fortschritte im Prozess Umwelt und Gesundheit (EHP) der WHO-Region Europa erschienen

Der EHP-Newsletter informiert Akteure und Interessierte über die umfangreichen und sich ständig erweiternden Aufgabengebiete des Prozesses Umwelt und Gesundheit in der WHO-Region Europa. Er berichtet über relevante Konferenzen und Arbeitstreffen sowie Neuigkeiten aus den Mitgliedsstaaten.

Der Newsletter erscheint in englischer Sprache
 

Schutz der Gesundheit der Kinder in einer sich verändernden Umwelt

Mitte März 2010 fand in Parma, Italien, die Fünfte WHO-Ministerkonferenz Umwelt und Gesundheit statt. Im Mittelpunkt standen die umweltbedingten Gesundheitsrisiken insbesondere von Kindern, die gesundheitlichen und umweltbezogenen Folgen des Klimawandels sowie die sozioökonomischen und geschlechtsbezogenen Ungleichheiten in Bezug auf Umwelt und Gesundheit. Die Vertreterinnen und Vertreter aus den 53 Mitgliedstaaten der Europäischen Region der WHO erklärten ihre Entschlossenheit, sich weiterhin für die Reduzierung umweltbedingter Gesundheitsrisiken aktiv einzusetzen und den gemeinsamen europäischen Prozess fortzuführen.

 

Die Zukunft unseren Kindern

Kinder sind europaweit gesundheitsbelastenden Umwelteinflüssen ausgesetzt: Lärm, Luftverschmutzung, Strahlung, Verkehr. Immer mehr Kinder leiden an Allergien oder Asthma. Wie kann in Europa die Gesundheit von Kindern und die Qualität ihrer Lebensumgebung gesteigert werden? Auf der 4. WHO-Europakonferenz für Umwelt und Gesundheit im Juni 2004 wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensumwelten von Kindern verabschiedet.

 

Housing and Health“ – (LARES-Studie)

Gesünder Wohnen

Wodurch wird die Wohnqualität beeinträchtigt? Schadstoffbelastungen aus Möbeln oder Baustoffen, das individuelle Lüftungsverhalten, Schimmelpilze, eine stark befahrene Hauptverkehrsstraße oder eine ruhige Seitenstraße vor dem Fenster sind Aspekte, die die Wohnqualität mit bestimmen. Das paneuropäische Projekt erforscht die Einflüsse verschiedener Wohnaspekte.

 

Environmental Health Indicators

Indikatoren für Umwelt und Gesundheit

Wie entwickelt sich die Luftqualität in unseren Städten, wie wirkt sie sich auf unsere Gesundheit aus? Fragestellungen wie diese sind wichtig, wenn Umwelteinflüsse auf die Gesundheit beurteilt werden sollen. Indikatoren ermöglichen, Daten und Informationen zur Umweltbelastung zusammenzufassen, um sie verschiedenen Nutzern zugänglich zu machen. Die Entwicklung eines Indikatorensystems soll langfristig zu einer effektiven öffentlichen Gesundheits- und Umweltpolitik in ganz Europa beitragen. Das Projekt untersucht, welche Indikatoren für diese Zwecke geeignet sein könnten.

 

WHO-Zentrum Umwelt und Gesundheit in Bonn

Bonner WHO-Büro

Foto: Das WHO-Zentrum für Umwelt und Gesundheit in BonnDer ganzheitliche Umwelt- und Gesundheitsschutz soll gestärkt, die internationale Zusammenarbeit im Bereich Umwelt und Gesundheit ausgebaut und die Vernetzung im Bereich Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erweitert werden. Dies sind Aufgaben des WHO-Zentrums Umwelt und Gesundheit in Bonn. Das Bonner WHO-Büro will den umweltbezogenen Gesundheitsschutz in ganz Europa voranbringen.

 

The PEP - Pan-Europäisches Programm für Transport, Gesundheit und Umwelt

Verkehrsbezogene Gesundheitsauswirkungen bei Kindern

Fünf europäische Staaten haben eine gemeinsame Studie zu den verkehrsbezogenen Gesundheitsauswirkungen unter besonderer Berücksichtigung von Kindern durchgeführt. Den Rahmen für dieses Projekt bildet das WHO-Programm PEP.

 

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