Gesundheit 21: „Gesundheit für Alle“
Die WHO-Strategie der Europäischen Regionen „Gesundheit21“
wurde 1998 veröffentlicht. Sie ist die überarbeitete
Fassung des Programms „Gesundheit für Alle“
von 1984.
Das Rahmenkonzept „Gesundheit 21 - Gesundheit für
Alle“ für die Europäische Region der WHO
ist das Ergebnis eines umfangreichen zweijährigen
Arbeitsprozesses, in dessen Verlauf die Entwürfe
zu diesem Dokument von Mitgliedstaaten, WHO-Netzwerken
und Foren, Organisationen der Vereinten Nationen, internationalen
und nichtstaatlichen Organisationen sowie verschiedenen
Experten des öffentlichen Sektors wie auch des Privatsektors
überprüft und kommentiert worden sind.
Zum Herunterladen: Das Rahmenkonzept „Gesundheit
für alle“ für die Europäische Region
der WHO
Siehe:
„Weitere Informationen „
- Einführung
- Kapitel 1 Vision
beschreibt die Vision, Ziele und Wertprinzipien der
„Gesundheit für Alle“ (GFA) und gibt
die Hauptrichtung für dieses neue gesundheitspolitische
Konzept vor.
- Kapitel 2 Gesundheitliche
Chancengleichheit durch solidarisches Handeln sichern
konzentriert sich auf die Förderung der Solidarität
unter den Mitgliedstaaten bei der gesundheitlichen Entwicklung
und der gesundheitlichen Chancengleichheit unter den
Bevölkerungsgruppen in jedem Land.
- Kapitel 3 und 4 erläutern die erwünschten
gesundheitlichen Ergebnisse für die Bevölkerung
der Region:
- Kapitel 3 Bessere
Gesundheit für die 870 Mio. Menschen in der
Europäischen Region konzentriert sich
darauf, wie die Menschen während ihres gesamten
Lebens einen besseren Gesundheitszustand erreichen
können.
- Kapitel 4 Prävention
und Bekämpfung von Krankheiten und Verletzungen
schlägt Strategien vor, um die Inzidenz, Prävalenz
und Auswirkungen von spezifischen Krankheiten und
von anderen Ursachen für schlechte Gesundheit
zu verringern.
- Kapitel 5 und 6 nennen die Palette von Strategien
und Maßnahmen, mit denen das übergeordnete
Ziel „Gesundheit für alle“ erreicht
werden soll.
- Kapitel 5 Multisektorale
Strategien für die Schaffung einer nachhaltigen
Gesundheit konzentriert sich auf Handlungsansätze
vieler Sektoren, um für die Bürger ein
gesundheitsförderliches natürliches, wirtschaftliches,
soziales und kulturelles Umfeld sicherzustellen.
- Kapitel 6 Ergebnisorientierter
Gesundheitssektor befasst sich mit der Ausrichtung
des Gesundheitssektors, um mehr Chancengerechtigkeit,
Kostenwirksamkeit und einen größeren
Zugewinn an Gesundheit zu erreichen.
- Kapitel 7 Konzepte und
Instrumente zur Steuerung des Wandels schlägt
Wege zur Mobilisierung politischer, professioneller
und öffentlicher Hilfe für die GFA auf allen
Ebenen vor. Es zielt darauf ab, durch innovative Partnerschaften,
vereinende Grundsatzprogramme und einen Gesundheitsentwicklungsprozess,
der auf die neuen Realitäten in der Europäischen
Region maßgerecht zugeschnitten ist, einer breiten
gesellschaftlichen Bewegung für die Gesundheit
den Weg zu bereiten.
- Kapitel 8 GESUNDHEIT21
– neue Handlungsmöglichkeiten enthält
Schlussbemerkungen und eine Vorschau auf die künftigen
Herausforderungen. Pdf-file: Gesundheit21_Kap8
- Anhang 1 Querverbindungen
zwischen den globalen und regionalen GFA-Zielen
- Anhang 2 21 Ziele für
das 21. Jahrhundert und vorgeschlagene Bereiche für
die Formulierung von Indikatoren
- Anhang 3 Terminplan:
Die wichtigsten Vorhaben 1998–2005
- Anhang 4 Verzeichnis
der im Englischen benutzten Abkürzungen und deutsches
Äquivalent
- Anhang 5 Englisch-deutsches
Begriffsglossar
- Anhang 6 Literaturhinweise