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Archiv: Hier finden Sie ausgewählte nationale und internationale Dokumente zum Thema „Umwelt und Gesundheit“
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Letzte Änderung:31.08.2010

Es liegt etwas in der Luft

Das Umweltbundesamt (UBA) hat über 70 flüchtige organische Verbindungen (VOC) wie Benzol und Formaldehyd in der Innenraumluft von Haushalten mit 3- bis 14-jährigen Kindern gemessen. Viele dieser Stoffe stammen aus Möbeln, Teppichen, Haushalts- und Hobbyprodukten, Wasch- und Reinigungsmitteln, Kosmetika, Tabakrauch und Bauprodukten. Die Wirkungen auf die Gesundheit können vielfältig sein. In einem Berichtsband aus dem bevölkerungsrepräsentativen Kinder-Umwelt-Survey 2003/06 (KUS) werden die Ergebnisse dieser Innenraumluftuntersuchungen bereitgestellt.

Berichtsband (UBA)
Infos zum Kinder-Umwelt-Survey (UBA)
Weitere Informationen zur Innenraumhygiene (UBA)

 

UMID Ausgabe 02/2010 erschienen

Themen der aktuellen Ausgabe des "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" sind unter anderem Lyme-Borreliose in den östlichen Bundesländern in den Jahren 2007 bis 2009, Arzneimittel und Medizinprodukte zur Bekämpfung von Kopfläusen sowie Gussasphalt als unerwartete Quelle für eine Innenraumluftbelastung mit Benzol. Die Zeitschrift informiert außerdem über neue Publikationen aus dem Themenbereich Umwelt und Gesundheit. Der UMID ist ein Beitrag zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG).

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Internationale Konferenz "Human-Biomonitoring: Nutzen für die Politik – Herausforderungen für die Wissenschaft", 26.-28.09.2010, Berlin

Das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) laden zu einer internationalen Konferenz zu Human-Biomonitoring (HBM) nach Berlin ein. HBM dient der Messung der körperlichen Belastung durch Stoffe aus der Umwelt. Auf dem Programm der Konferenz stehen unter anderem Diskussionen über Grenzen des Human-Biomonitorings bei der Erfassung und Bewertung der Belastung der Bevölkerung sowie Möglichkeiten der Vernetzung der internationalen HBM-Aktivitäten. Einige Teile der Konferenz sind dem wissenschaftlichen Fachdialog gewidmet, andere richten sich an die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 13.08.2010.

HBM-Konferenz

 

Informationen rund um Sommer, Sonne und Hitze

Zahlreiche Bundesbehörden informieren darüber, wie man sich in der heißen Jahreszeit vor Sonne und Hitze schützen und gesundheitliche Schäden vermeiden kann. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gibt in seiner Informationskampagne "Sonne – aber sicher!" Tipps zum Schutz vor Sonnenbrand. Außerdem informiert das BfS über den UV-Index (UVI), der die sonnenbrandwirksame Bestrahlungsstärke beschreibt. In den Sommermonaten veröffentlicht das BfS tagesaktuelle Messwerte des UVI sowie 3-Tages-Prognosen der erwarteten Tagesspitzenwerte. Das Umweltbundesamt (UBA) hat auf seiner Internetseite Informationen zusammengestellt, die zu einem "Sommer ohne Sorgen" verhelfen können.

Pressemitteilung (BfS)
Pressemitteilung (BfS)
Internetseite (UBA)
Pressemitteilung (BVL)
Pressemitteilung (BAuA)

 

Spielzeug aus Kunststoff fällt negativ auf

China ist erneut Spitzenreiter in der "Hitliste" gefährlicher Produkte. Das ergab die statistische Auswertung des Schnellwarnsystems RAPEX, die jährlich von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) als zentrale Meldestelle in Deutschland herausgegeben wird. 41,4 Prozent aller erfassten mangelhaften Produkte stammten aus der Volksrepublik China. Spielzeuge aus Kunststoff fielen besonders negativ auf: Sie wiesen beispielsweise unzulässige chemische Inhaltsstoffe auf. Lacke waren oft mit zu hohen Blei- und Chromwerten belastet.

Pressemitteilung (BAuA)

 

Nanomaterialien: Wirkungen auf Mensch und Umwelt

Der Bericht "Nanomaterialien: Toxikologie/Ökotoxikologie" der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) gibt eine Übersicht über den Wissensstand zu gesundheitlichen und umweltrelevanten Wirkungen von Nanomaterialien. Die Nanotechnologie beeinflusst zunehmend viele Bereiche der Biologie, der Medizin, der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Material- und Ingenieurwissenschaften. Bereits heute sind viele Produkten auf der Basis von synthetischen Nanomaterialien auf dem Markt. Die kostenlose Broschüre richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit, Unternehmen und Überwachungsbehörden.

Internetseite (LUBW)

 

Krebsgeschehen in Deutschland

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat zum Krebsgeschehen in Deutschland eine neue Ausgabe von "Krebs in Deutschland" gemeinsam mit der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland (GEKID) herausgegeben, die unter anderem die RKI-Schätzungen zu Krebsneuerkrankungen (Inzidenz)von 1980 bis 2006 enthält (2006 insgesamt ca. 430.000 Menschen). Die zweite aktuelle RKI-Veröffentlichung "Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland" enthält Zahlen zu derzeit an Krebs erkrankten Menschen (Prävalenz). Hochgerechnet leben im Jahr 2010 etwa 1,45 Millionen Menschen mit einer Krebsdiagnose, die höchstens fünf Jahre zuvor gestellt wurde.

Pressemitteilung (RKI)
Internetseite (RKI)

 

Umweltprobenbank: Auf der Spurensuche im Umweltarchiv Deutschlands

Hat sich seit dem Verbot von Bleibenzin die Belastung von Mensch und Umwelt mit Blei verringert? Weshalb ist in Fischen aus dem Unterlauf des Rheins keine nachhaltige Abnahme der PCB-Gehalte zu beobachten? Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB), ein Archiv der Umweltqualität Deutschlands, gibt der Öffentlichkeit umfassend Auskunft. Seit 1981 werden Umwelt- und Humanproben gesammelt, auf umweltrelevante Stoffe analysiert und dauerhaft eingelagert. Mit dem neuen Internetportal erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger, die Fachöffentlichkeit sowie Politik und Verwaltung einen übersichtlichen Zugang zu den Themen und erhobenen Daten der UPB.

Pressemitteilung (UBA)
Umweltprobenbank

 

Fluglärm macht krank

Rund ein Drittel der Bevölkerung klagt über Fluglärm - das zeigen repräsentative Umfragen des Umweltbundesamtes (UBA). Die im Auftrag des UBA im Umfeld des Flughafen Köln/Bonn durchgeführte Studie "Risikofaktor nächtlicher Fluglärm" zeigt, dass diese Klagen begründet sind. Im Vergleich zu Personen, die keinem Fluglärm ausgesetzt sind, steigt bei betroffenen Personen das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen mit zunehmender Fluglärmbelastung. Bei Frauen sind die Erkrankungsrisiken für Depressionen signifikant erhöht. Diese Ergebnisse stehen im Einklang mit anderen Studien zu fluglärmbedingten Gesundheitsrisiken.

Pressemitteilung (UBA)
Studie

 

UMID Ausgabe 01/2010 erschienen

Die aktuelle Ausgabe des "UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst" bietet unter anderem Informationen zu gesundheitlichen Gefahren durch Quecksilber in Energiesparlampen, informiert über das global harmonisierte System zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien und geht den neuen Herausforderungen für den Verbraucherschutz durch das Web 2.0 nach. Die Zeitschrift berichtet außerdem über neue Publikationen und Internetangebote aus dem Themenbereich Umwelt und Gesundheit.

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KomPass-Newsletter Nr. 09

Die neunte Ausgabe des Newsletters des Kommpetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt (UBA) stellt vor, wie Hamburg eine Anpassungsstrategie erarbeitet. Hierzu hat KomPass in den letzten Monaten für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt einen fachlichen Orientierungsrahmen erstellt, der aufzeigen soll, in welcher Bandbreite Veränderungen durch den Klimawandel in Hamburg zu erwarten sind. Darüber hinaus liefert der Newsletter aktuelle Mitteilungen und Hinweise auf Veranstaltungen aus den Bereichen Klimawandel, Klimafolgen und Anpassung an Klimaänderungen.

Internetseite

 

Konjunkturprogramm hilft auch der guten Luft in Schulen

Geld aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung soll auch die Lernbedingungen vor allem in älteren Schulgebäuden verbessern. Die für Sanierungs-, Modernisierungs- und Renovierungsarbeiten bereitgestellten Bundesmittel sollen auch für gute Luft beim Lernen sorgen. Voraussetzung dafür ist die richtige Materialauswahl durch die öffentlichen Beschaffungsstellen. Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt, sich bei Renovierungsarbeiten am Anfang 2009 erschienenen "Leitfaden für die Innenraumhygiene in Schulgebäuden" zu orientieren. Der Leitfaden wurde von der Innenraumlufthygiene-Kommission des UBA erarbeitet.

Pressemitteilung (UBA)
Leitfaden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Internationaler Fachkongress "Luftreinhaltung in europäischen Regionen – Herausforderungen und Erfolge", 09.09.2010, Essen

Das nordrhein-westfälische Umweltministerium veranstaltet in Kooperation mit der Europäischen Kommission und der Stadt Essen am 09.09.2010 den internationalen Fachkongress "Luftreinhaltung in europäischen Regionen – Herausforderungen und Erfolge". Auf der Veranstaltung werden Vertreterinnen und Vertreter mehrerer EU-Regionen ihre Konzepte vorstellen, mit denen die ehrgeizigen EU-Luftqualitätsstandards erreicht werden sollen. Der Fachkongress schließt mit einer Podiumsdiskussion zu "Luftqualitätsmanagement als ein Impuls für eine integrierte Stadtentwicklung".

APUG NRW

 

Die neue Verordnung für Kleinfeuerungsanlagen sorgt für bessere Luftqualität

Am 22. März 2010 trat die Novelle der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV) in Kraft. Die neuen Umweltauflagen für Holzheizungen, Kaminöfen und andere kleine Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe werden nach einer Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) spürbare Entlastungen bei den Feinstaubimmissionen bringen. Die tatsächliche Belastung aus Kleinfeuerungsanlagen hängt allerdings sehr stark von den örtlichen Gegebenheiten ab. Deshalb hat das UBA die PC-Anwendung "BIOMIS" entwickeln lassen. Mit ihr können Planerinnen und Planer eigene Berechnungen für einzelne Wohngebiete durchführen. Diese Anwendung steht ab sofort kostenfrei im Internet zur Verfügung.

Presse-Information UBA
Hintergrundpapier UBA
PC-Anwendung BIOMIS

 

"Blauer Engel" für umweltfreundliche Polstermöbel aus Leder

Ende Juni 2010 wurde der erste "Blaue Engel" an ein Unternehmen für emissionsarme Polsterleder vergeben. Leder kann aufgrund seiner großen Oberfläche und der langen Lebensdauer eine wesentliche Ursache für gesundheitsgefährdende Schadstoffe in Innenräumen sein. So kann beispielsweise das im Herstellungsprozess häufig verwendete Chrom durch Verunreinigungen oder bei falscher Handhabung Allergien auslösen. Die Jury Umweltzeichen hat darüber hinaus neue Vergabegrundlagen für energieeffiziente und klimafreundliche Haushaltslampen, Mikrowellen, Voice-over-IP (Internet-) Telefone und Geschirrspüler beschlossen.

Pressemitteilung (BMU)

 

APUG-Newsletter Nr. 26 erschienen

Informationen rund um Sommer, Sonne und Hitze, Aktivitäten zu Human-Biomonitoring (HBM) sowie neue Informationsangebote im Internet zu Bioziden sind einige der Themen des APUG-Newsletters Nr. 26. Außerdem informiert der Newsletter über neue Broschüren, internationale Projekte und gibt eine Vorschau auf kommende Veranstaltungen zum Thema Umwelt und Gesundheit.

APUG-Newsletter Nr. 26 (PDF)
Stichwortverzeichnis (PDF)
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UBA-Broschüre: Daten zum Verkehr

Mit der neuen kostenlosen Broschüre informiert das Umweltbundesamt (UBA) über aktuelle Entwicklungen auf Straßen, Schienen und in der Luft- und Schifffahrt. Im Fokus steht, wie sich der gegenwärtige Personen- und Luftverkehr auf Boden, Luft oder Wasser auswirkt und auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigen kann. Daten zu Lärm und Schadstoffen bilden einen Schwerpunkt in der neuen Broschüre: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland stören sich am Straßenverkehrslärm. Etwa ein Drittel der Bevölkerung leidet unter Fluglärm, mehr als ein Fünftel unter dem Lärm des Schienenverkehrs.

Pressemitteilung (UBA)
Broschüre

 

Workshop der Europäischen Umweltprobenbanken, 21./22.06.2010, Berlin

Vom 21. bis 22.06.2010 findet in Berlin ein internationaler Workshop zu den Europäischen Umweltprobenbanken statt. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die verschiedenen Konzepte der Umweltprobenbanken und soll dem Erfahrungsaustausch und der engeren Vernetzung dienen. Ausrichter sind das Bundesumweltministerium (BMU), das Umweltbundesamt (UBA) und das NORMAN Netzwerk. Die Veranstaltung ist für alle Europäischen Umweltprobenbanken, EU-Institutionen für Chemikaliensicherheit, Regierungsbehörden der EU-Mitgliedstaaten und weitere interessierte Beteiligte offen. Die Konferenzsprache ist Englisch.

Umweltprobenbank

 

telegramm: Umwelt + Gesundheit 02/2010

Die aktuelle Ausgabe des telegramms "Umwelt und Gesundheit" informiert über die Fünfte WHO-Ministerkonferenz Umwelt und Gesundheit, die Mitte März in Parma, Italien, stattfand. Unter dem Motto "Schutz der Gesundheit der Kinder in einer sich verändernden Umwelt" trafen sich Vertreterinnen und Vertreter aus den 53 Mitgliedstaaten der Europäischen Region der WHO. Interessierte können das Telegramm abonnieren. Bisher erschienene Ausgaben stehen zum Herunterladen im Internet bereit. Herausgeberin ist die Abteilung Umwelthygiene des Umweltbundesamtes (UBA).

Telegramm Umwelt + Gesundheit

 

Dokumentation der BMU/UBA-Fachtagung "Umweltgerechtigkeit"

Auf der zweitägigen Fachtagung des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Umweltbundesamtes (UBA) Ende Oktober 2008 in Berlin diskutierten Fachleute aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Praxis den aktuellen Forschungsstand zum Thema "Umweltgerechtigkeit – die soziale Verteilung von gesundheitsrelevanten Umweltbelastungen" und erarbeiteten Empfehlungen für die Politik. Der Veranstalter, die Universität Bielefeld – Fakultät für Gesundheitswissenschaften, hat nun eine umfangreiche Tagungsdokumentation vorgelegt. Sie steht im Internet zum Herunterladen zur Verfügung.

Dokumentation (APUG-Rubrik "Umweltgerechtigkeit")
Dokumentation (Universität Bielefeld)

 

Umweltzonen gegen Feinstaub

Viele Städte und Gemeinden planen, gegen die zu hohe Belastung durch Feinstaub und andere gesundheitsschädliche Luftschadstoffe Umweltzonen einzurichten. In Umweltzonen dürfen Fahrzeuge, die besonders viel Feinstaub emittieren, nicht mehr fahren. Das Umweltbundesamt informiert gemeinsam mit den Bundesländern im Internet über aktuell geplante Umweltzonen in Deutschland.

Internetseite

 

Nanotechnik für Mensch und Umwelt – Chancen fördern und Risiken mindern

Nanomaterialien gewinnen bei der Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen zunehmend an Bedeutung und finden bereits heute Einsatz in vielen Bereichen der Industrie. Die Wirkungen der Nanomaterialien in der Umwelt und mögliche gesundheitliche Risiken sind derzeit noch unzureichend erforscht. Das Umweltbundesamt (UBA) fasst in einem Hintergrundpapier relevante Aspekte über Umweltentlastungspotentiale zusammen, benennt Risiken für Mensch und Umwelt und formuliert Handlungsempfehlungen, z.B. die Schaffung eines Meldesystems für Nanomaterialien in Form eines Produktregisters.

Pressemitteilung UBA
UBA-Hintergrundpapier

 

WHO-Handbuch zu Radon in Innenräumen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt neue und niedrigere Referenzwerte für das radioaktive Edelgas Radon in Wohnungen. Das geht aus dem neuen Radonhandbuch hervor, das die WHO in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veröffentlicht hat. Mehrere kürzlich veröffentlichte Studien aus Europa, Nordamerika und Asien weisen nach, dass Radon einen erheblichen Anteil der Fälle von Lungenkrebs in der Bevölkerung verursacht. Das Radonhandbuch bietet ausführliche Informationen zum Thema Radon und Gesundheit und zeigt, wie die Radonkonzentrationen in Wohnräumen effektiv reduziert werden können.

Pressemitteilung (BfS)
Pressemitteilung (BMU)
WHO-Handbuch Radon (PDF)

 

Broschüre "Allergie-Risiko-Check"

Das Thema Allergien und wie man ihnen vorbeugen kann ist für viele werdende Eltern ein wichtiges Thema, besonders wenn sie selbst bereits von Allergien betroffen sind. Wie hoch das Risiko für ihr Baby ist, welche sinnvollen Maßnahmen es zur Vorbeugung gibt und wer qualifizierte Beratung anbietet, erfahren Eltern im neuen „Allergie-Risiko-Check“. Den Check sollten Eltern schon während der Schwangerschaft – am besten zusammen mit Arzt/Ärztin oder Hebamme – durchführen, damit sie rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen ergreifen können. Dieser Flyer des aid infodienst ist zusammen mit mehreren Fachgesellschaften im Rahmen des Aktionsplans gegen Allergien der Bundesregierung entstanden.

Pressemitteilung (BMELV)
Broschüre (BMELV)

 

 

Kinder-Quiz zu Umwelt und Gesundheit

Mit zwei vom Umweltbundesamt (UBA) entwickelten Frage-Antwort-Kartenspielen können Kinder auf unterhaltsame Art ihr Wissen zum Thema Umwelt und Gesundheit testen. Das leichtere Kartenspiel richtet sich an Kinder ab 8 Jahren, ein zweites ist für Kinder ab 10 Jahren gedacht. Auf kindgerechte Art werden beispielsweise Sonnenschutz, gesunde Luft in Innenräumen und saubere Badegewässer angesprochen. Zwei Karten können die Kinder selbst mit Frage und Antwort gestalten. Die Spiele können beim UBA bestellt werden.

Pressemitteilung (UBA)
Kinder-Quiz bestellen

 

 

 

 

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