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Letzte Änderung: 10.06.2016

Große Beteiligung bei der 2. Internationalen Human-Biomonitoring Konferenz, Berlin, April 2016

Welche Schadstoffe belasten heute Menschen und welche sind durch Umweltgesetze zurückgegangen? Dies war eines der Themen der 2. Internationalen Human-Biomonitoring Konferenz im April 2016 in Berlin, an der über 300 Fachleute aus 33 Ländern teilnahmen.
Die wissenschaftlichen Vorträge, der Tagungsband mit den Abstracts der Vorträge und der Posterbeiträge sowie Impressionen der Konferenz sind zu finden auf der Konferenzwebsite:

2nd International Conference on Human Biomonitoring, Berlin (Review)

 

2. Internationale Human-Biomonitoring Konferenz: Deutlich weniger Quecksilber und Blei, mehr Weichmacher

Welche Schadstoffe belasten heute Menschen und welche sind durch Umweltgesetze zurückgegangen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Fachleute auf der internationalen Konferenz "Wissenschaft und Politik für eine gesunde Zukunft" vom 18. bis 19. April 2016 in Berlin. Im Mittelpunkt standen unter anderem neue Erkenntnisse aus weltweit bedeutsamen Human-Biomonitoring-Programmen (HBM) wie Kanada, Israel oder den USA.

Pressemitteilung
Konferenzwebseite

 

2. Internationale Human-Biomonitoring Konferenz,
17.-19.04.2016, Berlin

Wissenschaft und Politik für eine gesunde Zukunft - unter diesem Motto veranstalten Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) zum zweiten Mal eine internationale Human-Biomonitoring Konferenz in Berlin. Internationale Expertinnen und Experten werden wissenschaftliche und umweltpolitische Aspekte des Human-Biomonitorings – einem zentralen Informations- und Kontrollinstrument für einen gesundheitsbezogenen Umweltschutz – vorstellen und diskutieren. Alle Interessierten sind eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen. Bis zum 15.02.2016 können Posterbeiträge eingereicht werden.

Konferenzwebseite
Programm
Registrierung
Abstracteinreichung

 

Nationale Stillkommission und BfR empfehlen Müttern, weiterhin zu stillen

Veröffentlichte Werte zu Glyphosat in Muttermilch führen zu einer Aufnahme bei Säuglingen, die weit unter dem gesundheitlich abgeleiteten Richtwert liegt. Die Nationale Stillkommission und das BfR weisen anlässlich von Anrufen besorgter Mütter darauf hin, dass Muttermilch nach wie vor die natürliche und damit beste Nahrung für Säuglinge ist. Mütter sollten sich nicht verunsichern lassen und wie bisher stillen. Glyphosat (chemische Bezeichnung: N-(Phosphonomethyl)glycin) ist weltweit einer der am meisten eingesetzten Wirkstoffe in Pflanzenschutzmitteln (PSM), die zur Verhinderung von unerwünschtem Pflanzenwuchs im Kulturpflanzenbau oder zur Abtötung von Pflanzen oder Pflanzenteilen verwendet werden.

Pressemitteilung BfR

 

Allergie-Alarm: Aktionstag gegen Ambrosia

Bereits heute leidet etwa jeder fünfte Europäer an einer Pollenallergie, Tendenz steigend. Studien prognostizieren für Deutschland bis 2050 eine viermal höhere Konzentration von Ambrosiapollen als heute. Die Pollen können schon in geringen Mengen heftige allergische Reaktionen beim Menschen auslösen. Rund um den internationalen Ambrosia-Tag am 27. Juni 2015 sind erstmals auch in Deutschland Aktionen gegen die weitere Ausbreitung der Pflanze geplant. Das Umweltbundesamt (UBA), das Julius Kühn-Institut (JKI), die Freie Universität (FU) Berlin und die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) klären gemeinsam auf, wie Ambrosia bekämpft werden kann. Beispielhafte Aktionen finden in Berlin, Karlsruhe und Vetschau/Brandenburg statt, zudem sind Veranstaltungen, z.B. in Friedberg/Hessen geplant.

Pressemitteilung UBA
Hintergrundinformationen zu Ambrosia

 

Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum – Handlungsempfehlungen für die kommunale Praxis

Abschlussbericht „Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum“ des Difu (2015)In sozial benachteiligten Stadtquartieren sind Gesundheitsbelastungen durch Umweltprobleme (u.a. Lärm-, Luftbelastung) häufig besonders hoch. In den Kommunen fehlen bislang oftmals Strategien, die auf Vermeidung und Abbau der sozialräumlichen Konzentration gesundheitsrelevanter Umweltbelastungen und Gewährleistung eines sozialräumlich gerechten Zugangs zu Umweltressourcen ausgerichtet sind. Das vom BMUB/UBA geförderte Forschungsprojekt „Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum - Entwicklung von praxistauglichen Strategien und Maßnahmen zur Minderung sozial ungleich verteilter Umweltbelastungen“ des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) untersuchte, wie eine integrierte Betrachtung von Umwelt, Gesundheit, Sozialem und Stadtentwicklung als Planungs- und Entscheidungsgrundlage in der kommunalen Praxis verankert werden kann. Der Abschlussbericht liegt nun vor.

Abschlussbericht „Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum“ des Difu (2015)
Difu: Projekt „Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum“
UBA: „Umweltgerechtigkeit“

 

Wie schütze ich mich vor ultravioletter (UV-)Strahlung?

Unsere Sonne: Ihre Strahlung sorgt für Licht und Wärme und fördert damit das Wohlbefinden. Doch die ultraviolette Strahlung der Sonne kann auch gesundheitsschädlich sein.
Mit einer neuen Animation beantwortet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in anschaulicher Form alle Fragen rund um das Thema Sonne und Sonnenschutz.

Pressemitteilung BfS
Video UV-Strahlung

 

Die Saison des Eichenprozessionsspinners beginnt

Die Raupen dieses Schmetterlings bilden Brennhaare aus, die bei Menschen Gesundheitsbeschwerden auslösen können. In mehreren Bundesländern beginnt daher die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. Das Umweltbundesamt (UBA) empfiehlt, vor dem Einsatz von chemischen oder biologischen Bekämpfungsmitteln abzuwägen, inwieweit der Eichenprozessionsspinner durch andere Maßnahmen zurückgedrängt werden kann.

Pressemitteilung UBA
Themenseite Pflanzenschutzmittel
Themenseite Biozide
Biozid-Portal des Umweltbundesamtes

 

Ratgeber „Informationen über den Umgang mit Duftstoffen“

Cover: Ratgeber „Informationen über den Umgang mit Duftstoffen“Wer Düfte einsetzt, der manipuliert seine Umwelt. Mit Düften ist schnell in die Gefühlswelt von Menschen vorzudringen. Düfte werden massenhaft produziert und sind im Alltag überall anzutreffen. Doch wie steht es mit der Gesundheit? Der neue Ratgeber des Umweltbundesamts informiert und gibt Empfehlungen zu Duftstoffen im Innenraum.

Ratgeber
Themenseite Umweltbundesamt

 

Newsletter Umwelt und Gesundheit in NRW

Der Newsletter des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit Nordrhein-Westfalen (APUG NRW) erscheint in regelmäßigen Abständen. In den Rubriken „Aktuelles aus Umwelt und Gesundheit“, „Veranstaltungen“ und „Weitergehende Informationen“ wird über aktuelle Entwicklungen, Veranstaltungen, Termine und Neuigkeiten zum Thema Umwelt und Gesundheit informiert.

Newsletter-Archiv
Internetseite APUG NRW

 

Aktuelle Beurteilung der Luftqualität in Europa

Luftverschmutzung verursacht nach wie vor Gesundheitsschäden in Europa. Rund 90 Prozent der Stadtbewohner in der Europäischen Union (EU) sind schädlichen Luftschadstoffen in Konzentrationen ausgesetzt, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als gesundheitsschädlich eingestuft werden. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Beurteilung der Luftqualität in Europa, die von der Europäischen Umweltagentur (EUA) veröffentlicht wurde.

Pressemitteilung EUA
Bericht EUA (englisch)
Dokument “Germany air pollution country fact sheet” (englisch)

 

Kinder-Garten im Kindergarten

Kindergärten sollen in einem bundesweiten Netzwerk zu Botschaftern für biologische Vielfalt werden. Das ist das Ziel eines neuen Projekts im Bundesprogramm Biologische Vielfalt, das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Das Netzwerk "Kinder-Garten im Kindergarten" verbindet naturnah gestaltete Kindergärten und hilft, gemeinsam noch mehr "Kinder-Gärten" wachsen zu lassen. Die 200 für das Netzwerk gesuchten Einrichtungen können sich jetzt bewerben!
Pressemitteilung (BMU und BfN)
Weitere Informationen zum Vorhaben

 

Veröffentlichung der Europäischen Umweltagentur „Signale 2013 - Mit jedem Atemzug“

Verbesserung der Luftqualität in Europa: Signale 2013 konzentriert sich auf die Luft in Europa. Die diesjährige Ausgabe versucht, den aktuellen Zustand der Luftqualität in Europa zu erläutern, wo die Luftschadstoffe herkommen, wie sie sich bilden und wie sie unsere Gesundheit und Umwelt beeinflussen. Sie gibt uns außerdem einen Überblick über die Art unserer Wissensbildung zur Luft und wie wir die Luftverschmutzung mit einer Vielzahl an Richtlinien und Maßnahmen in Angriff nehmen.

Signale 2013 - Mit jedem Atemzug

 

Neue Broschüre „Umwelt und Kindergesundheit“ erschienen

Einband Broschüre „Umwelt und Kindergesundheit“Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. Die umfangreiche Publikation zeigt, wo Gesundheitsgefahren in der kindlichen Umwelt auftreten könnten. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich mit dem Thema Klimawandel und möglichen gesundheitlichen Folgen für Kinder. Die Broschüre enthält Tipps, wie Risiken vermindert und wo im Einzelfall weitere Informationen zu finden sind.
Die Broschüre ist ein Beitrag zum Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG).

Pressemitteilung
Broschüre „Umwelt und Kindergesundheit“

 

Environment and Health Strategic Policy Outline

Das Strategie-Papier “Environment and Health Strategic Policy Outline” wurde von Frau Marianne Rappolder (Umweltbundesamt) während einer Abordnung zur EU- Kommission, Generaldirektion Umwelt, für die Kommission erstellt. Ziel der Arbeit war, zukünftige Handlungsfelder zum Thema Umwelt und Gesundheit aufzuzeigen und mögliche Nachfolgeaktivitä­ten zum Europäischen Umwelt- und Gesundheitsaktionsplan (2004-2010) darzustellen. Handlungsfelder wie Luftqualität oder Chemikalieneinsatz werden ebenso dargestellt wie übergreifende Themen. Hierzu gehören die Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit, der Ausbau von Monitoringinstrumenten und die Vermeidung negativer Gesundheitseffekte im Bereich Ressourcen- und Energieeffizienz.

Strategiepapier (PDF / 456 KB)

 

Neue Themenseite „Umweltpsychologie“ bei umweltbundesamt.de

Die Umweltpsychologie beschäftigt sich im weitesten Sinne mit der Wechselwirkung von Umweltfaktoren und der menschlichen Psyche. Umwelteinflüsse können sich auf das menschliche Verhalten und die psychische Gesundheit auswirken, andersherum können aber auch psychische Vorgänge das Verhalten der Menschen der Umwelt gegenüber beeinflussen und erklären. Im Umweltbundesamt ist die Umweltpsychologie in den Bereich „Umweltmedizin und gesundheitliche Bewertung“ eingebunden und befasst sich vorwiegend mit Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf die psychische Gesundheit.

Internetseite Umweltpsychologie

 

UMID 2/2015 erschienen

UMID 02/2015Für Menschen mit Pollenallergie sind Folgen des Klimawandels bereits spürbar. Denn Erle, Birke und Haselnuss blühen früher im Jahr und produzieren tendenziell Pollen in höheren Konzentrationen. Das sollte bei Neupflanzungen berücksichtigt werden. Städte und Kommunen finden im neuen UMID Empfehlungen, welche Baum- und Straucharten aus allergologischer Sicht für Neupflanzungen geeignet sind. Weitere Themen in der neuen Ausgabe der Zeitschrift UMID sind die aktuellen Studien GerES V und KiESEL zu Kindergesundheit, Umwelt und Ernährung sowie Ergebnisse von Messungen des Umweltbundesamtes zur Feinstaubbelastung auf Holi-Festivals. Die Zeitschrift UMID erscheint zweimal im Jahr und informiert über aktuelle Themen aus Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die Onlineversion des UMID kann kostenfrei abonniert werden.

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UMID-Archiv
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Mehr Umweltgerechtigkeit schaffen: Pilot-Kommunen gesucht

Wer kennt sie nicht, Wohnlagen an lauten Hauptverkehrsstraßen mit hoher Luftbelastung und wenig Grün? Oft wohnen dort Menschen, die sich aufgrund ihres geringen Einkommens keine Wohnung in besseren Lagen leisten können. Um Maßnahmen zur Schaffung von mehr Umweltgerechtigkeit in der Praxis zu erproben, sucht das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) Kommunen für ein Pilot-Projekt. Das Vorhaben wird vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt (UBA) gefördert. Interessierte Kommunen werden gebeten, bis zum 19. Februar 2016 eine Interessensbekundung an das Difu zu senden.

Aufruf zur Interessensbekundung auf der Difu-Website
UBA-Themenseite „Umweltgerechtigkeit“

 

ERA-ENVHEALTH Newsflash erschienen

Der Klimawandel ist eine sehr große Herausforderung, der sich unsere Gesellschaften stellen müssen. Im Vorfeld der Weltklimakonferenz 2015 in Paris widmet sich die aktuelle Ausgabe des ERA-ENVHEALTH Newsflash dem Einfluss der Klimaveränderungen auf die menschliche Gesundheit. Zwei weitere Beiträge informieren über den Einfluss von Luftverschmutzung auf Gesundheit und Ökosysteme. Darüber hinaus gibt der Newsflash ein Ausblick auf das Jahrestreffen des ERA-ENVHEALTH (European Research Area – Environment and Health) Netzwerks, an dem auch das Umweltbundesamt (UBA) beteiligt ist.

Der ERA-ENVHEALTH Newsflash erscheint in englischer Sprache.

ERA-ENVHEALTH Newsflash (PDF / 2,06 MB)

 

Toxikologen warnen: Gesundheits- und Umweltschutz in Gefahr

Das Fach Toxikologie wird von der Hochschulpolitik in Deutschland sträflich vernachlässigt. Dabei haben die Aufgaben der "Giftkunde" zugenommen. Die Gesellschaft für Toxikologie warnt vor gefährlichen Lücken im Gesundheits- und Umweltschutz und fordert, den Abbau von Ausbildungsplätzen zu stoppen und neue Institute zu schaffen.

Pressemitteilung Fachgesellschaft

 

UMID 01/2015 erschienen

UMID 01/2015Aluminium ist in vielen Produkten enthalten, mit denen wir täglich in Kontakt kommen. Eine aktuelle Befragung zeigt, welches Wissen zu aluminiumhaltigen Produkten in der Bevölkerung vorhanden ist. Ein weiterer Beitrag in der neuen Ausgabe der Zeitschrift UMID informiert über gesundheitliche Belastungen durch Hitze in Großstädten. Der Artikel diskutiert am Beispiel Berlins die Auswirkungen heißer Tage und Nächte auf die Sterbefälle (Mortalität) im Zeitraum 2001 bis 2010. Die Analyse zeigt, dass heiße Nächte (Tropennächte) innerhalb dicht bebauter Gebiete wesentlich häufiger auftreten und es einen engen Zusammenhang zwischen Tropennächten und erhöhter Mortalität gibt. Weitere Themen sind: neue Daten zur Lärmbelästigung in Deutschland und gesundheitliche Folgen der beruflichen Strahlenbelastung im deutschen Uranbergbau. Daneben berichtet die Zeitschrift über die Ergebnisse der vor kurzem abgeschlossenen bundesweiten Erhebung von Aktivitäten zu Klimawandel und Gesundheit und stellt das überarbeitete Biozid-Portal des Umweltbundesamtes vor. Die Zeitschrift UMID erscheint zweimal im Jahr und informiert über aktuelle Themen aus Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die Onlineversion des UMID kann kostenfrei abonniert werden.

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Ohne Sonnenbrand durchs Jahr

Die UV-Prognose für das Wochenende können sich Interessierte auch sich nach Hause bestellen: Ab April bietet das Bundesamt für Strahlenschutz seinen UV-Newsletter wieder an. Damit erhalten Abonnentinnen und Abonnenten die UV-Prognose für das Wochenende immer freitags bis 11 Uhr per E-Mail. Redaktionen können den Newsletter als Ergänzung der Wettervorhersage für das Wochenende oder für einen zusätzlichen Hinweis auf den notwendigen Sonnenschutz bei Veranstaltungstipps nutzen.

Pressemitteilung BfS
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UMID 02/2014 erschienen

UMID 02/2014Der Schwerpunkt des neuen UMID ist das Thema Umwelt und Gesundheit in Stadtentwicklung und –planung. Hierzu gibt es unter anderem Beiträge zu Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum und gesundheitsfördernde Stadtentwicklung für alle. Darüber hinaus finden Sie Berichte über den Workshop „Mischexpositionen und Kombinationswirkungen“, die Häufigkeit von Sensibilisierungen gegen Allergene von Beifuß und Ambrosia und über Vorkommen, Mechanismen der humanen Nickelallergie. Die Zeitschrift UMID erscheint zweimal im Jahr und informiert über aktuelle Themen aus Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz.

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KomPass-Newsletter

Der KomPass - Newsletter erscheint alle zwei Monate und berichtet über aktuelle Entwicklungen sowie interessante Initiativen und Projekte im Zusammenhang mit der Deutschen Anpassungsstrategie. In der Regel werden Originaltexte im – gegebenenfalls übersetzten und gekürzten – Wortlaut abgedruckt. Das Umweltbundesamt möchte mit diesem Dienst das Wissen zu Klimafolgen und Anpassung in Deutschland verbreiten.

Newsletter-Archiv
Internetseite Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung

 

Trinkwasser wird bleifrei – Neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser

Noch in diesem Jahr wird das „Aus“ für Bleirohre als Trinkwasserleitungen besiegelt – genauer am 01.12.2013. Dann nämlich tritt ein neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser in Kraft. Pro Liter Wasser dürfen dann nicht mehr als 0,010 mg Blei enthalten sein. Da die Werte in Bleileitungen in der Regel höher sind, müssen diese gegen Rohre aus besser geeigneten Werkstoffen ausgetauscht werden. Das Umweltbundesamt hat aktuelles Informationen in einem neuen Flyer zusammengestellt.

Pressemitteilung BMG / UBA
Flyer Trinkwasser wird bleifrei

 

AGÖF Tagungsband „Umwelt, Gebäude und Gesundheit“

In diesem Buch werden die Beiträge des 10. Fachkongresses der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Forschungsinstitute (AGÖF) veröffentlicht. Zahlreiche Beiträge informieren u.a. über neueste Ergebnisse aus Forschung und Praxis zu den Themen Schadstoffe, Gerüche und schadstoffarmes Bauen.

Internetseite Publikationen AGÖF

 

Neues Biozid-Portal des UBA freigeschaltet

Täglich gelangt eine enorme Menge an Bioziden in die Umwelt und trägt zur allgemeinen Belastung durch Chemikalien bei. Das neue Biozid-Portal des Umweltbundesamtes (UBA) informiert darüber, wie man auch ohne chemische Mittel auskommen kann und worauf beim Einsatz von Biozidprodukten geachtet werden muss. Ziel des Internetportals ist es, die Bevölkerung über vorbeugende Maßnahmen und biozidfreie Alternativen zu informieren, um den Einsatz von Biozidprodukten zu minimieren oder ganz zu vermeiden. Das Biozid-Portal ist Teil eines umfassenden Informationssystems zu Bioziden, das im Rahmen der Zulassung von Biozid-Produkten mit Beiträgen aller beteiligten Behörden schrittweise aufgebaut wird.

Biozid-Portal (UBA)

 

Umweltzonen gegen Feinstaub

Viele Städte und Gemeinden planen, gegen die zu hohe Belastung durch Feinstaub und andere gesundheitsschädliche Luftschadstoffe Umweltzonen einzurichten. In Umweltzonen dürfen Fahrzeuge, die besonders viel Feinstaub emittieren, nicht mehr fahren. Das Umweltbundesamt informiert gemeinsam mit den Bundesländern im Internet über aktuell geplante Umweltzonen in Deutschland.

Internetseite

 

Vorsorgestrategien für Nanomaterialien

Nanomaterialien werden zumeist im Zusammenhang mit den Innovationschancen für den Industriestandort Deutschland diskutiert. Auch der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) plädiert in seinem Sondergutachten für die verantwortungsvolle Weiterentwicklung der Technologie. Gerade deshalb ist es jedoch wichtig, frühzeitig denkbare Risiken zu identifizieren und möglichst zu vermeiden. Die Wissensbasis für eine solche Früherkennung von Risiken ist jedoch noch unzureichend. Um die Risiken von Nanomaterialien systematisch zu erfassen und angemessen zu regeln, sind Nachbesserungen im Chemikalien- und Produktrecht erforderlich.

Sondergutachten
Kurzfassung für Entscheidungsträger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen